Geldblockaden sitzen selten im Geldbeutel. Sie sitzen in alten Sätzen wie „Geld verdirbt den Charakter“ oder „Ich darf nicht zu viel wollen“.
Wer beim Thema Geld immer wieder an dieselbe Wand stößt, hat meist keine Wissenslücke, sondern eine innere Blockade. Sie lässt sich verstehen – und lösen.
Was Geldblockaden sind
Geldblockaden sind unbewusste Überzeugungen und Gefühle, die einen gesunden, freien Umgang mit Geld verhindern. Sie zeigen sich als Selbstsabotage, Verzicht, Scham oder als das Gefühl, nie genug zu haben – unabhängig vom tatsächlichen Kontostand.
Woher sie kommen
Unser Geldbild entsteht früh – durch das, was wir zuhause über Geld gehört und gespürt haben. Typische geprägte Sätze:
- „Geld ist nicht wichtig“
- „Reiche sind unehrlich“
- „Wir können uns das nicht leisten“
- „Man muss hart dafür schuften“
- „Über Geld spricht man nicht“
- „Nimm nicht zu viel“
Solche Sätze werden zu inneren Gesetzen – und steuern später unbemerkt unser Verhalten.
Nicht das Geld ist blockiert. Der Zugang zu ihm ist es.
Wie du Geldblockaden an der Wurzel löst
- Deine Geld-Sätze aufdecken.Schreib auf, was du als Kind über Geld gehört hast. Welche Sätze steuern dich heute noch?
- Den Selbstwert einbeziehen.Oft steckt hinter „zu wenig Geld“ ein „zu wenig wert“. Fülle beginnt beim eigenen Wert.
- Empfangen üben.Nimm Komplimente, Hilfe, Geschenke bewusst an. Wer empfangen kann, öffnet sich auch für Fülle.
- Neue Sätze wählen.Ersetze alte Glaubenssätze durch stimmige neue: „Ich darf genug haben.“ „Empfangen ist erlaubt.“
Wenn du tiefer gehen möchtest …
„Leise werden lassen“ begleitet dich in 21 Tagen zu einem inneren Frieden mit Geld und Fülle.
Leise werden lassen →